EPK


Single Release
“Happy New Year”
am 22.12.2025

Endzeitparty liefern den bissigsten Jahreswechsel-Soundtrack des Jahres

Mit "Happy New Year" liefert die Band einen Song, der klingt, als hätte jemand Silvester in eine Punkrocknummer gepresst, die viel zu viel vom Leben gesehen hat. Treibende Riffs, wuchtige Drums, Gitarrenwände wie Abrissbirnen und eine Hook, die so eingängig ist, dass sie eigentlich strafbar sein müsste.

Inhaltlich legt "Happy New Year" den Finger tief in die Wunde der alljährlichen Optimismushysterie. Der Song zerlegt mit treffsicherer Ironie den Neujahrs-Aberglauben, nach 365 identischen Tagen plötzlich ein völlig neues Ich aus dem Sektglas zu fischen und wird somit zur Hymne, der man ihren charmanten Hang zur Desillusion nicht einmal übelnehmen kann. Ein Song, der da weitermacht, wo die guten Vorsätze schon wieder gescheitert sind. Irgendwo zwischen Kater, Klimakrise und dem absurden Bedürfnis, alles schönzureden.

Der Release wird Ende Dezember mit einem Video gefeiert, das keinen Umweg macht:
3 Minuten und 24 Sekunden purer Druck von einer Band, die klingt, als würde sie das neue Jahr eigenhändig aus der Umlaufbahn treten wollen.

Frohes Neues ... oder so ...

Ab 22.12.2025 auf allen gängigen Streamingplattformen

  • Endzeitparty liefern den bissigsten Jahreswechsel-Soundtrack des Jahres Endzeitparty melden sich an, um zwischen Bleigießen und Böllerromantik eine wohldosierte Prise Unbehagen zu platzieren.

    Mit "Happy New Year" liefert die Band einen Song, der klingt, als hätte jemand Silvester in eine Punkrocknummer gepresst, die viel zu viel vom Leben gesehen hat. Treibende Riffs, wuchtige Drums, Gitarrenwände wie Abrissbirnen und eine Hook, die so eingängig ist, dass sie fast strafbar sein müsste.

    Das neue Jahr startet laut, bissig und herrlich unromantisch.

    Inhaltlich legt "Happy New Year" den Finger tief in die Wunde der alljährlichen Optimismushysterie. Während das Land zwischen Raclette, Böllerqualm und "Dieses Jahr wird alles anders"-Mantras kollektiv hyperventiliert, hält die Band der Realität den Spiegel vor. Die Botschaft: Wenn schon die Wunderkerze mehr Funken versprüht als die Weltlage, sollten wir vielleicht kurz innehalten.

    Der Song zerlegt mit treffsicherer Ironie den Neujahrs-Aberglauben, nach 365 identischen Tagen plötzlich ein völlig neues Ich aus dem Sektglas zu fischen. Zwischen schwelenden Konflikten, steigenden Preisen und globaler Müdigkeit wird klar: Der Jahreswechsel ist weniger Neuanfang und mehr traditionelles Wegschieben. Und genau daraus macht Endzeitparty eine Hymne, der man ihren charmantem Hang zur Desillusion nicht mal übelnehmen kann.

    Mit "Happy New Year" veröffentlicht die Band nicht nur einen Ohrwurm fürs neue Jahr, sondern auch einen Kommentar zur kollektiven Realitätsflucht. Ein Song, der da weitermacht, wo die guten Vorsätze schon wieder gescheitert sind. Irgendwo zwischen Kater, Klimakrise und dem absurden Bedürfnis, alles schönzureden.

    Der Release wird Ende Dezember mit einem Video gefeiert, das keinen Umweg macht: 3 Minuten und 24 Sekunden purer Druck von einer Band, die klingt, als würde sie das neue Jahr eigenhändig aus der Umlaufbahn treten wollen.

    Endzeitparty begrüßt das neue Jahr nicht mit Vorsätzen, sondern mit einem musikalischen Feuerwerk, das das Makeup der Euphorie sauber durchstanzt.

    Frohes Neues ... oder so ...

VIDEO

FOTOS

Klicken, um Logo runterzuladen

Klicken, um Logo runterzuladen

Klicken, um Logo runterzuladen

Klicken, um Logo runterzuladen

Klicken, um Bild runterzuladen

Klicken, um Bild runterzuladen

Klicken, um Bild runterzuladen

Klicken, um Cover runterzuladen